• Arnold Schönberg. Catalogue raisonné
    Hg. von Christian Meyer u.a. Wien 2005.
    (SA) 2 Bände im Schuber, je 28 x 30,4 cm, Bd. 1: Bildteil, 372 S., 420 Farbabb. auf Kunstdruckpapier, pb. Bd. 2: Textteil, 200 S., 85 Duoton-Abb. auf Kunstdruckpapier, pb. Sonderausgabe.
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    geb. = fester Einband, pb. = Paperback-Ausgabe, (R) = Restauflage (frühere Preisbindung aufgehoben, Vorauflage möglich), (M) = Bücher mit leichten Lagerschäden, (SA) = Sonderausgabe (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die geb. Ausgabe)

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    »Schönberg konnte sich selbst als Maler ausdrücken, so wie er es brauchte.« Oskar Kokoschka. Das bildnerische Oeuvre des Komponisten Arnold Schönberg findet in jüngster Zeit größtes Interesse. Der Komponist, Maler, Dichter, Theoretiker, Pädagoge und Erfinder wandte sich zeitlebens gegen einen »kurzen Sinn, der sich ein Gebiet absteckt, um es überblicken zu können«. Die hohe Emotionalität seiner Gemälde und Zeichnungen, Ergebnisse innerer Notwendigkeit, sich unmittelbar auszudrücken, beeindruckte bereits Zeitgenossen wie Oskar Kokoschka, Carl Moll, Wassily Kandinsky oder Max Oppenheimer und teilt sich uns auch heute in höchster Aktualität mit. Das vorliegende Werkverzeichnis in zwei Bänden zeigt erstmals sein malerisches Gesamtwerk, reflektiert seine Bedeutung für den deutschen Expressionismus und dokumentiert seine Korrespondenz mit den Malerfreunden und seinen Beitrag zum »Blauen Reiter«. Der zweite Band ist zweisprachig (dt., engl.).

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