• Conrad Müller. Monographie und Werkverzeichnis der Gemälde.
    Hg. von Heinz Spielmann.
    24 x 31,5 cm, ca. 300 S., ca. 1000 Abb. in Duoton, 120 Abb. in Farbe, geb.

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    Beiträge u.a. von T. Müller, U. Frenzel, J. Penndorf, H. Spielmann. Beeindruckt von der Aussagekraft der Brücke-Maler, aber zugleich geprägt von den Erlebnissen des 1. Weltkrieges wählte der politisch engagierte Künstler oft Sujets aus seiner unmittelbaren Umgebung. Gemeinsam mit Otto Dix, George Grosz und Franz Radziwill prägte müller den Stil der 'Neuen Sachlichkeit´. Seine Karriere findet 1933 ein jähes Ende, da er wegen seines früheren politischen Engagements im Nationalsozialismus geächtet wird.
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