• Das französische Malerbuch im 20. Jh. Die Sammlung Classen, Graphikmuseum Pablo Picasso Münster.
    Texte von Valérie-Anne Sircoulomb-Müller u.a. München 2006.
    (SA) 27 x 23 cm, 352 S., mit ca. 168 Abb., davon 145 in Farbe, geb.
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    geb. = fester Einband, pb. = Paperback-Ausgabe, (R) = Restauflage (frühere Preisbindung aufgehoben, Vorauflage möglich), (M) = Bücher mit leichten Lagerschäden, (SA) = Sonderausgabe (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die geb. Ausgabe)

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    In der ersten Hälfte des 20. Jh. erlebte das Malerbuch in der französischen Kunst eine besondere Blütezeit. An deren Anfängen standen wagemutige Verleger und Kunsthändler wie Vollard und Kahnweiler. Sie gaben bei den größten Künstlern ihres Landes mit Originalgraphiken illustrierte »livres d'artiste« in Auftrag und ließen sich durch anfängliche Misserfolge nicht entmutigen. Eine der bedeutendsten Sammlungen französischer Malerbücher wurde von dem Ehepaar Christa und Wolf Classen in mehr als vier Jahrzehnten zusammengetragen und vor wenigen Jahren dem Graphikmuseum Pablo Picasso Münster gestiftet. Der vorliegende opulent bebilderte Bestandskatalog bietet eine exzellente Darstellung der Gattung des französischen Malerbuchs mit 72 prominenten Beispielen.

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