100 Jahre Wiener Werkstätte - Mythos und ökonomische Realität Von Herta Neiss. Wien 2005.


Die Unternehmensgeschichte der Wiener Werkstätte von der Gründung als Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung 1903, dem abgewendeten Konkurs 1926, der gescheiterten Umwandlung in eine Aktiengesellschaft 1927 sowie der Liquidation 1932 bis hin zum Versuch der Gründung einer »Neuen Wiener Werkstätte«, ergänzt um detaillierte betriebswirtschaftliche Analysen, schildert der vorliegende Band. Anders als in bisherigen Publikationen, in denen das kaufmännische Unvermögen des Traditionsunternehmens lediglich mit Josef Hoffmanns Leitspruch »Lieber zehn Tage an einem Stück arbeiten, als zehn Stück an einem Tag zu fertigen« erklärt wurde, untersucht dieser Band erstmals im Detail die Firmengeschichte der Wiener Werkstätten aus ökonomischer Sicht. 17 x 24 cm, 472 S., 36 Abb., geb.

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