Acht und Sechzig. Eine Bilanz. Von Wolfgang Kraushaar. Berlin 2008.


»Wer über `68 mitreden will, muss Kraushaar lesen« DIE ZEIT. 1968 - das Jahr, an dem sich bis heute die Geister scheiden. Für die einen bedeutet es Aufbruch, Revolte und Emanzipation, für die anderen Flirt mit dem totalitären Kommunismus, Werteverfall und Geburtsstunde des RAF-Terrors. Was wollten die Achtundsechziger, was haben sie erreicht? Vierzig Jahre danach zieht der Historiker Wolfgang Kraushaar, einer der besten Kenner der 68er-Bewegung, kritisch Bilanz. 13,5 x 21,5 cm, 300 S., 16 Abb., geb.

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