Ad Absurdum. Energien des Absurden von der klassischen Moderne zur Gegenwart. Hg. Jan Hoet u.a.


Bielefeld 2008. Die Ausdrucksweisen und Tonlagen, in denen absurde Wirklichkeiten heute formuliert werden, sind vielsprachig und vielgestaltig. Ohne auch ihre eigene Absurdität zu betrachten, kann man die Welt nicht mehr angemessen beobachten - die Kunst reagiert auf diese Situation mit ihren Mitteln. Sie überschreitet Maßstäbe und setzt neue, indem sie die Betrachter in die Risiken und Irritationen ihrer gegenwärtigen Wahrnehmung hineinzieht. Vertretene Künstler u.a. Beuys, Duchamp, Kippenberger, Magritte, Meese, Nauman, Oppenheim, Picabia, Polke, Ray, Roth, Schwitters, Trockel. 8,5 x 12 cm, 1052 S., zahlreiche Farbabb., geb.

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