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Albert von Keller. Salons, Séancen, Secession Hg. Kunsthaus Zürich
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Katalog 2009. Albert von Keller (1844 -1920), ein Münchner Maler mit Schweizer Wurzeln, nahm häufig am Salon in Paris teil, trat 1886 der Münchner Psychologischen Gesellschaft bei und war 1892 Mitbegründer der Münchner Secession. Kellers Kunst liefert ein schillerndes Sittengemälde von Gründerzeit und Belle Époque. Der verführerische Habitus eleganter Damenwelten ist sensibel registriert, okkulten Phänomenen wird Bildlichkeit verliehen. Galten Kellers Gemälde zur Entstehungszeit als modern, bieten sie dem heutigen Publikum den Hintergrund, von dem sich die Revolutionäre der Klassischen Moderne abhoben. Den Höhepunkt seines Ruhmes erlebte der Maler in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg: Die Kritik konstatierte eine eigentliche «Keller-Ekstase». 2006 gelangte die umfassende Keller-Sammlung von Oskar A. Müller ins Kunsthaus. Eine repräsentative Auswahl wird nun gezeigt, punktuell durch Leihgaben ergänzt. 23 x 29 cm, 200 S., 175 Farbabb., pb.
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Albert Moore. Von Robyn Asleson. London 2000.
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Albert Welti. Landschaft in Pastell. Von Bernhard...
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