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Alexander der Große in der nachantiken bildenden Kunst Von Thomas Noll. Mainz 2005.
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Als Sinnbild des Hochmuts wie der Himmelssehnsucht, als Minnesklave wie als einer der Neun Guten Helden, als Tugendexempel wie als galanter Liebhaber, als Identifikationsfigur für Bürger, Fürsten und Geistliche, für Könige und Päpste, aber auch im Rahmen von Allegorien der Malerei und in der Karikatur, in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kunst hat die Gestalt Alexanders des Großen einen festen Platz. So vielfältig die Zusammenhänge sind, in denen Alexander begegnet, so unterschiedlich tritt er in Erscheinung, bald in positiver, bald in negativer Bewertung. Das Buch gibt einen Überblick über die Vielfalt der Alexander-Ikonographie. 30 x 21,5 cm, ca. 92 S., mit 52 Abb. geb. Früher 65,50 € jetzt nur noch
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Alchemie - Lexikon einer hermetischen Wissenschaft....
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Alhambra zu Granada, Die. Von Jules Grécy,
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