André Breton. Arcane 17 Vorzugsausgabe. Hg. Henri Béhar. Paris 2008.
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»Eines der schönsten poetischen Faksimile-Manuskripte, die je reproduziert wurden: Das Resultat achtzehnmonatiger Arbeit, für eine Auflage von 100 Exemplaren. Erstaunlich.« (Le Nouvel Observateur, Juni 2008) Der französische Dichter und Schriftsteller André Breton (1896-1966) war der wichtigste Theoretiker des Surrealismus. »Arcane 17«, 1944 im amerikanischen Exil erschienen, ist ein poetisches Manifest und ein Hauptwerk des Surrealismus: Im Sinne einer alchemistischen Weltkomposition geht Breton auf die magische Wirkung einer auf Freiheit, Kunst und Liebe gegründeten Selbstverwirklichung des Menschen ein. In dem Manuskript setzt Breton kommentierte Fotografien, Zeitungsartikel, Zigarettenschachteln und andere Fundstücke in Beziehung zu seinem Text. Die Faksimile-Ausgabe ist nicht nur eine fotografische Reproduktion der Vorlage (ein einfaches Schulheft voller Montagen), vielmehr sind sämtliche Dokumente originalgetreu auf verschiedenen Papieren farbig gedruckt und einzeln aufgeklebt. Nur ein Zeichen liebevoller Sorgfalt dieser Edition: Sogar ein »Objet trouvé«, eine Schablone für Laborgefäße (von Breton auf der Straße gefunden), ist aus Plastik reproduziert und montiert worden. Die Kassette umfasst das Faksimile und das umfangreiche Begleitbuch mit dem transkribierten Text und der vollständigen, endgültigen Fassung. Die Auflage ist von der Tochter von André Breton, Madame Elléouette-Breton autorisiert und signiert. (Text französisch). 2 Bände, 20 x 30 cm, 294 Seiten, pb. in Schachtel. Früher 2.400,00 € jetzt nur noch
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