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Andy Warhol Enterprises. Hg. Allison Unruh, Sarah Urist Green. Ostfildern, 2010.
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Warhols facettenreiches Verhältnis zur Konsumgesellschaft. Während seiner ganzen Laufbahn als Künstler, Filmemacher, Leiter seiner Factory, Bandmanager, Magazinverleger und Fernsehunternehmer verwischte Andy Warhol ganz bewusst die Grenze zwischen Kunst und Kommerz und stellte die eigentlichen Werte der Kunst infrage, indem er behauptete: »Ein gutes Geschäft ist die beste Kunst«. Das Buch untersucht Warhols komplexes und facettenreiches Verhältnis zum Kommerz sowohl in seiner Arbeit als auch in seinem Leben - von seiner sehr erfolgreichen Karriere als Werbegrafiker bis zu seiner Rolle als bedeutender kultureller Trendsetter in den 1980er Jahren. Die Publikation beinhaltet Essays namhafter Wissenschaftler wie Thomas Crow sowie ein Interview mit Vincent Fremont, einem von Warhols vertrautesten Mitarbeitern. Fremont war Studiomanager und Vizepräsident von »Andy Warhol Enterprises« und beleuchtet die Aspekte von Warhols kritischer Auseinandersetzung mit der Konsumgesellschaft. 24 x 30 cm. 160 Seiten, 87 Abb., davon 69 farb., geb., Goldschnitt.
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Andy Warhol Bilder für Kinder Von Silvia Neysters,...
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Andy Warhol Live. Von Stéphane Aquin. München 2008.
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