Annelies Strba. Aya. Hg. Walter Keller. Zürich 2002.


Annelies Strba, die man aufgrund ihrer lyrisch präzisen Bilder von ihrer Familie kennt, wusste immer, wie man die Fotografie einsetzen muss, um die Realität in ein dichtes und verschwommenes Alternativuniversum umzuwandeln. In ihrer neuen Arbeit benutzt sie eine Videokamera, um Stills zu erschaffen, die sie dann digital koloriert. Damit befreit sie sich aus den Grenzen des Naturalismus und Realismus, um eine intensive, visuelle Wunderwelt zu erfinden: Bonbonbunte Blumen, Städte in zierlichen Sepiatönen und Portäts junger Frauen, die an Seurat und Bonnard erinnern. 42 x 30 cm, 144 S., 97 farbige Abb., Ln. Früher 85,00 € jetzt nur noch

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