Art Nouveau. Symbolismus und Jugendstil in Frankreich


In Frankreich kristallisieren sich gegen Ende des vorigen Jahrhunderts zwei zusammenhängende, die freie und die angewandte Kunst umfassende Strömungen heraus: Symbolismus und Art Nouveau. "Der Traum gegen die Wirklichkeit, das Ideal gegen das Häßliche" war die Parole des Symbolismus als Reaktion auf die Zerrissenheit des modernen Lebens. Anhand von 500 Kunstwerken aus den Bereichen Malerei, Plakatkunst, Grafik, Keramik, Glas und Schmuck und Künstlern wie René Lalique, Emil Gallé, Emile Bernard, Paul Gaugiun u.a. werden in dem vorliegenden Band auch Schnittstellen und Konflikte zwischen freier und angewandter Kunst sowie zwischen Kunsthandwerk und -industrie anschaulich dokumentiert. Hrsg.: Renate Ulmer (1999). 22,5 x 28,5 cm, 400 S., 250 Farb-, 150 SW-Abb., geb.

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