Aspectus populi - Kirchenräume der katholischen Reform und ihre Bildordnungen im Bistum Würzburg Von Wolfgang Schneider. Regensburg 1999.


Die zahlreichen Kirchenbauten unter Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1573-1617) gelten als die auffälligsten und konsequentesten Umsetzungen katholischer Bauvorstellungen nach dem Konzil von Trient. Neben den Grundzügen des Kirchenbaus im Kontext dargestellt. Besondere Beachtung wird dem »Aspectus populi« geschenkt: Die versammelte Gemeinde sollte einen buchstäblich unverstellten Blick zum Altar haben, um die Elevation der Hostie bei der Eucharistie - dem zentralen Ereignis der Messe - auch visuell zu erleben. 21 x 26 cm, 340 S., 150 Abb., pb, mit leichten Lagerschäden. Früher 24,90 € jetzt nur noch

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