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Bacchus in der Renaissance (2 Bände) Von Andreas Emmering-Skala. Hildesheim 1994.
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Bacchus, der antike Fruchtbarkeitsgott, erlebte in der Renaissance eine Wiedergeburt: als Symbol einer praktizierten hedonistischen Lebensform. Diese Arbeit will u.a. zeigen, welche Faktoren im Italien der Renaissance an der Ausformung der epochenspezifischen Wertung beteiligt waren und warum sich die humanistische Deutung vorzüglich in den bildenden Künsten äußerte. Neben der ikonographischen Einzelanalyse wurde auch auf die reiche philologische Literatur der Renaissance zurückgegriffen, vor allem auf Lexika und Kommentare antiker Autoren. Denn die Einsicht in das Denken und Arbeitstechniken humanistisch geprägter Kreise Italiens eröffnet manch neuen Blick auf allbekannte Werke der Kunst, von Bellini über Mantegna, Michelangelo und Sansovino bis Tizian. 15 x 21 cm, 2 Bände ges. 1360 S., 103 Abb., pb. Früher 124,00 € jetzt nur noch
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