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Barlach und Goethe. Hg. von Jürgen Doppelstein.
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Barlach, selbst ein Meister des Wortes, hat sich zeitlebens intensiv mit dem literarischen Werk Goethes auseinandergesetzt. Neben den unterschiedlichesten zeichnerischen und literarischen Goethe-Material, das sich mal als Fragment und mal als echtes Meisterwerk zwischen anderen Werkgruppen streut, erscheint 1923 im Verlag Paul Cassirer in Berlin die Mappe »Goethe, Walpurgisnacht« mit 20 Holzschnitten von Barlach. Die Arbeiten an dem Walpurgisnachtzyklus sind noch nicht ganz beendet, da beginnt er seine Illustrationen zu Goethes Gedichten. Wie sonst kaum hält Barlach hier seine dramatische Intensität zurück, wird freundlich, weich und zärtlich. In seiner bildnerischen Intention geht er vielfach sogar über die dichterische Vorlage weit hinaus. Das vorliegende Buch will erstmals einen Überblick über die künstlerische und literarische Goethe-Rezeption Barlachs geben. Es versammelt dabei eine Fülle von Material, das den kongenialen Gesamtkünstler Barlach vorstellt. 24 x 30 cm, 224 S., 150 Abb., geb. Früher 34,77 € jetzt nur noch
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