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Bischof Ulrich von Augsburg (890-973). Seine Zeit - sein Leben - seine Verehrung. Hg. Manfred Weitlauff. Festschrift 1993.
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Einer der bedeutendsten Volksheiligen ist Bischof Ulrich von Augsburg (923-973), er gilt als derjenige Heilige, der als erster feierlich in Rom heilig gesprochen worden ist. Seine Verehrung ist bis heute weit verbreitet und mit einem bis heute praktizierten Brauchtum verbunden. Der hl. Ulrich wird im Bischofsornat, manchmal zu Pferd in der Schlacht, meist mit seinem persönlichen Attribut, einem Fisch, oder auch mit Buch dargestellt. Er ist der Patron der Stadt und Diözese Augsburg sowie Mitpatron des Bistums Paderborn, der Weber, der Sterbenden, der Weinbauern, Fischer und Wandersleute; zudem wird er bei Wassergefahren und Überschwemmungen angerufen. Die Festschrift ehrt den Heiligen und trägt alles zusammen, was der Forschung zu seinem Leben und Wirken bis dato bekannt ist. Ferner wird herausgearbeitet, welche mannigfachen Inspirationen seit der Romanik und Gotik die Kunst indirekt durch Ulrich empfangen hat: in der mittelalterlichen Buch- und Tafelmalerei, in Plastiken und Altarblättern, in der großen szenischen Freskomalerei des Barocks und Rokokos, in der Glasmalerei, in der Musik und auf der Theaterbühne. 19 x 24,5 cm, 810 Seiten, zahlr. Abb., Leinen. Früher 40,00 € jetzt nur noch
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Bildwirkungen. Von Bruno Boerner. Berlin 2008.
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Bischofsresidenz Burg Ziesar und ihre Kapelle. Hg....
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