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Civitas terrena. Französische Kunst 1270-1380 im Umkreis von Staatsrepräsentation und politischem Aristotelismus Von Wolfgang Brückle.
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München 2004. Die Untersuchung »Civitas terrena« rekonstruiert die wegen schlechter Überlieferungslage bisher vernachlässigten Bemühungen der französischen Könige um neue Formen der Staatsrepräsentation um und nach 1300. Sie stellt dabei den Zusammenhang zwischen herrschaftlicher Kunstförderung und der unter Philipp dem Schönen im Paris aufkommenden Rezeption aristotelischer Ideen über Politik heraus. 19,5 x 26 cm, 240 S., 102 s/w-Abb., Ln.
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