Der Maler des glücklichen Heims. Zur Rezeption Carl Larssons im wilhelminischen Deutschland Von Cecilia Lengefeld.


Heidelberg 1993. Dissertation 1991. Im Mittelpunkt dieser sorgfältig recherchierten Studie steht der Versuch, die Rezeption des Werkes des schwedischen Künstlers Carl Larsson im Spannungsfeld ihres kulturellen und gesellschaftlichen Kontextes zu deuten und so ihren ideengeschichtlichen Stellenwert zu bestimmen. In der Vorstellung der Deutschen figurierte Skandinavien zu Beginn des 20. Jahrhunderts als »Land der reinen Helle«. Anhand der Larsson-Rezeption zeigt die Autorin überzeugend und außerordentlich luzide, wie es zu dieser ikonographischen Idee gekommen ist. 18 x 25,5 cm, 140 S., viele s/w-Abb., 10 Farbtafeln, pb. Früher 14,95 € jetzt nur noch

Bestellnummer: 293083 7,95 € Diesen Artikel in
den Warenkorb legen

Artikel weiterempfehlen Rezension verfassen


   Weitere Artikel der Rubrik Kunst bis 1900:

      <  Der Kuss der Sphinx. Symbolismus in Belgien. Hg....
      >  Der Maler Franz Krüger 1797–1857 – preussisch korrekt,...