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Die Sieben Weltwunder der Antike. Von Debora Barbagli. Berlin 2007.
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Die erste vollständige Liste der bekannten Sieben Weltwunder findet sich in einem Epigramm des phönizischen Schriftstellers Antipatros von Sidon, der einen Reiseführer der antiken Welt schrieb. Dass die Liste in Vorderasien entstand, ist naheliegend, denn vier der Weltwunder fanden sich dort. Diese Liste wurde im Lauf der Jahre oft geändert und den Reisegewohnheiten der jeweiligen Gesellschaft angepasst. So entstand zeitweise ein ganzer Reisekatalog, der alle bedeutenden Bauwerke, Tempel oder Skulpturen enthielt. Doch diese zerfielen mit der Zeit, und im Gedächtnis blieb vor allem der Mythos der ursprünglichen Weltwunder, wobei die Stadtmauern Babylons ersetzt wurden durch den Leuchtturm von Pharos. 13,3 x 19,3 cm, 127 S., durchgehend farbige Abb., pb. Früher 9,80 € jetzt nur noch
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