Leonora Carrington. Surrealism, Alchemy and Art


Erstmals liegt nun ein Buch vor, das sich umfassend Leben und Werk der lebenden Legende des Surrealismus widmet: Leonora Carrington (geb. 1917). Im Jahre 1936 geriet sie in surrealistische Kreise, als sie mit 19 Jahren den luftabschnürenden Erwartungen ihrer reichen Eltern entfloh und in Paris Max Ernst kennenlernte. In den 40er Jahren emigrierte sie nach Mexiko-Stadt und traf dort erneut auf Protagonisten der Surrealisten-Szene wie Luis Bunuel, Benjamin Péret, Octavio Paz, aber auch auf mexikanische Modernisten. Dieser Band liefert einen umfassenden Einblick in das reiche Oeuvre Leonora Carringtons. Deutlich wird dabei auch ihr Interesse an der Alchemie und dem Okkulten, sowie der große Einfluß der indigenen mexikanischen Kultur auf ihr Werk. Autorin: Susan Aberth (2005/SA 2010/ Humphries). 24,9 x 29 cm, 160 S., 25 SW-Abb., 95 Farbabb., broschiert, Text englisch. Früher gebunden EUR 68,--.

Bestellnummer: 13315 H Sonderpreis:  32,00 Euro Diesen Artikel in
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Henri Cartier-Bresson. Seine Kunst - sein Leben

  

Der Künstler hat 299 Photographien, Zeichnungen und Gemälde dem Autor für diese große Studie zur Verfügung gestellt. Sie belegen sein Einverständnis und Anerkennung dieser Bewertung seines Werkes, das seine ästhetischen Wurzeln in der Literatur und Malerei des französischen Surrealismus hat und in seiner ethischen Dimension in der Photokunst des 20. Jahrhunderts ohne Beispiel ist. Hrsg.: J.-P. Montier (SA 2007 / Schirmer & Mosel).. 24 x 33 cm, 328 S., 299 Abb., davon 10 farbig, broschierte Sonderausgabe. Früher gebundene Ausgabe EUR 78,--.

Bestellnummer: 4888 U Sonderpreis:  39,80 Euro Diesen Artikel in
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Henri Cartier-Bresson. Skizzenbuch


Katalogbuch Paris 2006. 1940 geriet Henri Cartier-Bresson in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der ihm 1943 schließlich die Flucht gelang. In jener Zeit bereitete das MoMA New York gerade eine große "posthume" Ausstellung seines Werks vor - man glaubte, er sei im Krieg umgekommen. Nach seiner "Wiederauferstehung" nahm er die Gestaltung der Ausstellung selbst in die Hand, sah sein gesamtes Werk durch und wählte nach eigenen Vorlieben aus: 300 Photographien, die meisten bis dato unveröffentlicht. 1946 traf er mit den Bildern im Koffer in New York ein. Dort kaufte er ein großes Album, in das er sie einklebte, um dem MoMA sein Konzept zu präsentieren. Die gefeierte Ausstellung wurde im Februar 1947 eröffnet. In den 90er Jahren erinnerte sich Cartier-Bresson seines "Scrap Book". Die Bilder wurden konservatorisch aufbereitet, um sie nun erstmals ausstellen zu können. Dieser Band ist ein Faksimile-Druck des Scrap Book in seiner originalen Gestalt. Fast schon eine Reliquie aus der heroischen Zeit des Photojournalismus und der Photokunst! Text: M. Frizot, Agnès Sire (Schirmer & Mosel). 27 x 32 cm, 264 S., 346 Tritone- und Farbabb., in Leder gebunden, Text deutsch. Früher EUR 78,--.

Bestellnummer: 15065 U Sonderpreis:  29,95 Euro Diesen Artikel in
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