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Oudry’s Painted Menagerie. Portraits of Exotic Animals in Eighteenth-Century Europe.

Hg. von Mary Morton u.a. Los Angeles 2007.

28 x 28 cm, 150 S., durchg. farb. Abb., pb.

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Höfische Menagerien, eine historische Form der Tierhaltung, dienten im höfischen Leben zur Demonstration von Macht und Reichtum und gaben der adligen Gesellschaft die Möglichkeit zur Zerstreuung. Zu einer regelrechten Blüte kam es, seit Ludwig XIV. den Jagdpavillon im Schlosspark von Versailles zu einem Komplex aus Gehegen für exotische Tiere ausbauen ließ, in denen er auch einen seltenen Elefanten hielt. Der Hofmaler Ludwigs XV., Jean-Baptiste Oudry (1686-1755), schuf eine einmalige Serie mit zehn Tierbildnissen für den Königlichen Botanischen Garten in Paris, die Christian Ludwig II., Herzog von Mecklenburg-Schwerin, zwischen 1750 und 1755 erwarb. Das Staatliche Museum Schwerin verfügt heute über die weltweit größte Sammlung der Werke von Oudry. (Text engl.)