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  • Afrikanische Puppen.
    Von Frank Jolles. Stuttgart 2010.
    17 x 25 cm, 192 S., 160 farbige Abb., geb.
    Versand-Nr. 479942
    * aufgehobener gebundener Ladenpreis
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe ** (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Während in der westlichen Welt die Puppe ein Spielzeug für Kinder ist, sieht man einmal von der Sammelleidenschaft einiger erwachsener Menschen ab, so gehört die Puppe im südlichen Afrika zum Kulturgut eines Stammes. Sie ist kein Spielzeug, sondern ein Objekt, das mit rituellen, sozialen und religiösen Inhalten einer Gemeinschaft beladen ist. Auch für heilende Zwecke werden Puppen manchmal eingesetzt. Zu ihrer Herstellung werden die unterschiedlichsten Materialien verwendet. Die Puppen dieser Sammlung stellen etwas Neuartiges dar: sie basieren zwar auf traditionellen Prototypen, waren aber zum Verkauf bestimmt. Sie stammen aus einem Zulu-Haushalt in Msinga, einem Stammesgebiet in der früheren Provinz KwaZulu-Natal, an der Ostküste Südafrikas.

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