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  • Indische Textilien in Asien. Von Südostasien nach Japan.
    Von John Guy. London 2009.
    22,5 x 30,5 cm, 192 S., durchg. farb. und s/w-Abb., pb.
    Versand-Nr. 1030469
    (* Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe)
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Die im 17. und 18. Jahrhundert für den Export nach Europa hergestellten Chintz-Stoffe sind inzwischen wohlbekannt; aber seit über tausend Jahren wurden indische Tücher von asiatischen, arabischen und europäischen Kaufleuten gegen die Gewürze und Wald- und Bodenschätze des Ostens eingetauscht. Die Textilien waren allgemein nachgefragt und bestimmten Märkten angepasst: Kleidung für Könige, diplomatische Geschenke, Displays für festliche Anlässe und Kleidung für Übergangsriten und andere Zeremonien. Herausragend unter ihnen sind die gemusterten Baumwollstoffe - die berühmten Chintz-Stoffe - und die gefärbte Seidenpatola, die Fürsten und Adligen vorbehalten ist. Das großartig illustrierte Buch führt in die Thematik ein und macht mit der vielfältigen Geschichte und der Verwendung der Stoffe und Kleidung vertraut. Bezaubernde Designs und Farbenvielfalt werden hier geradezu lebendig. (Text engl.)

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