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Artefakt und Naturwunder. Das Leuchterweibchen der Sammlung Ludwig.

Hg. D. Preising, M. Rieff, C. Vogt. Katalogbuch, Ludwig Galerie Schloss Oberhausen 2011.

22,5 x 28,5 cm, 224 Seiten, 355 Abb., davon 142 farb., geb.

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Im Mittelpunkt der Publikation steht das so genannte Leuchter- oder Lüsterweibchen aus der Sammlung von Irene und Peter Ludwig: Im 14. Jahrhundert aufgekommen, waren die aus Holzfigur und Geweih bestehenden Leuchter bis zum Barock sehr beliebt. Bedeutende Bildschnitzer wie Tilman Riemenschneider, Veit Stoß, Jörg Lederer schufen die Skulpturen zu diesen Jagdtrophäen, bekannte Künstler wie Meister Bertram und Hieronymus Bosch die vielfarbigen Malereien. Neben den besprochenen Themen Form und Ikonografie, Technologie, Entstehungsbedingungen, Raum- und Funktionskontexten gibt eine Auflistung aller derzeit bekannten Geweihleuchter einen umfassenden Überblick zu dieser wundersamen Gattung. Eine Entdeckung! (Kerber)

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