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Linie und Skulptur im Dialog.

Hg. Beate Kemfert u.a. Katalogbuch Opelvillen, Rüsselsheim 2011.

21 x 26,5 cm, 96 Seiten, 51 Farbtafeln, geb.

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Auguste Rodins berühmte Bronzeskulptur »L’Eternelle Idole« (Das ewige Idol) aus dem Jahr 1893, mit deren Ankauf das Ehepaar Kasser 1971 seine Sammlung gründete, kündigt bereits an, womit sich die Bildhauerei des 20. Jahrhunderts auf der Suche nach neuen Volumina verstärkt beschäftigen sollte: die schöpferische Auseinandersetzung mit der Linie. Das Bestreben, die Figur in einer einzigen Linie zu finden, bestimmt ebenso das zeichnerische Werk der folgenden Künstlergenerationen. Paul Cézanne, Edgar Degas, Henri Matisse, Paul Gauguin, Giorgio De Chirico, László Moholy-Nagy, Alberto Giacometti, Alexander Archipenko und andere experimentierten in ihren Skulpturen und Zeichnungen intensiv mit der Linie als formgebendem Element und fanden dabei zu ganz unterschiedlichen Lösungen. Anhand von über fünfzig Meisterwerken aus der hochkarätigen Kunstsammlung der »Kasser Mochary Family Foundation« wählt der Band in der Gegenüberstellung von Skulptur und Zeichnung einen aufschlussreichen Blickwinkel auf die Kunst der Moderne und ihre Entwicklung hin zur Abstraktion. Im Fokus auf die Linie entfaltet sich so eine oft überraschende Sicht auf die Skulptur des 20. Jahrhunderts. (Text dt., engl.)

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