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Buchpaket Das Buch Hiob. Dunkel war’s, der Mond schien helle. Das Snobbuch.

Kleinodien der Literatur in illustrierten Ausgaben.

3 Bände. Das Buch Hiob: 12,8 x 22 cm, 144 Seiten, 66 Abb., Leinen im Schmuckschuber. Dunkel war’s, der Mond schien helle: 12,8 x 22 cm, 160 Seiten, durchgehend zweifarbiger Druck, Leinen. Das Snobbuch: 13,4 x 22,5 cm, 288 Seiten, 50 zweifarbige Illustrationen, Leinen.

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Versand-Nr. 453927
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Mit dieser Sammlung setzt der Faber & Faber Verlag seine kleine illustrierte Reihe fort, die im handlichen Format Buchkunsttradition und moderne Inszenierungskunst miteinander verbindet und »Kleinodien der Literatur« illuminiert. Das Buch Hiob: Mit 66 Schabblättern von Axel Bertram nach der Übertragung von Martin Luther. Die große alttestamentarische Erzählung, die wie keine zweite die moderne Literatur beeinflusst hat, illustriert von Axel Bertram, Zeichner, Graphiker, Typograph und Professor für graphische Gestaltung an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Dunkel war’s, der Mond schien helle: Hg. Horst Kunze. Mit Illustrationen von Anja Stiehler. Eine Sammlung von herrenlosen Scherzdichtungen, älteren und neueren Kindereien, Klapphornversen, Leberreimen, Lügenliedern, Gassenhauern und anderem höheren Unsinn mit und ohne tiefere Bedeutung, herausgegeben von einem profunden Kenner und großen Sammler und illustriert von Anja Stiehler, ein Band, der so manche Abendstunde ohne Fernsehgerät erhellen will. Das Snobbuch: Von William M. Thackeray. Mit Illustrationen von Hans Ticha. Fast 160 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist »Das Snobbuch« immer noch ein amüsant zu lesender Spiegel fragwürdiger, opportunistischer Lebensart der Snobs und Dandys. Hans Ticha stellt dem Text eine herausragende bildnerische Interpretation zur Seite; ein fast snobistisches Vergnügen, könnte man meinen.

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