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Der Titel wird im Bild fortgesetzt. Filmplakate von Hans Hillmann.

Katalog, Museum Folkwang Essen 2013.

20,5 x 26,5 cm, 128 S., zahlr. meist farb. Abb., pb.

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»Ich habe Bücher von Pudowkin und von Eisenstein gelesen. Und es war interessant, was sie über Filmmontage schrieben. Da hab ich gedacht, vielleicht kann ich das auch für die Grafik benutzen in gewisser Umformung. Das waren durchaus interessante Beiträge, überhaupt das ganze Denken in Montage.« (Hans Hillmann) Die Geschichte des deutschen Plakats nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt mit den Filmplakaten von Hans Hillmann. Seine Plakate werben nicht nur, sie kommentieren die jeweiligen Filme. Sie sind das Ergebnis einer eingehenden Beschäftigung mit den Charakteren, der Handlung, mit dem Kern und den besonderen Qualitäten eines Films. Hillmann kamen dabei seine außerordentlichen zeichnerischen Fähigkeiten zugute, aber er arbeitete auch mit Fotomontage, um das Filmthema im Plakat fortzusetzen. Diesem Anspruch widmete er sich völlig unabhängig vom Zeitgeschmack, indem er Flächen auf neue Weise strukturierte, Gestaltungs- und Freifläche komponierte und die Typografie als Teil des Bildes verstand.

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