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Japanisches Palais zu Dresden. Die Königliche Porzellansammlung Augusts des Starken.

Hg. Ulrich Pietsch, Cordula Bischoff. Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2014.

24 x 28,5 cm, 340 Seiten, 129 farb. Abb., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 700410
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Sensationell und einzigartig ist die Idee August des Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, ein Schloss für die Präsentation seiner gigantischen Porzellansammlung zu erbauen, das unter dem Namen »Japanisches Palais« in die Geschichte eingegangen ist. Erwerbungen ostasiatischer Keramik von erlesener Qualität tätigte der Kurfürst im großen Stil nach seiner Krönung zum polnischen König 1697. Nachdem Johann Friedrich Böttger die Erfindung des europäischen Hartporzellans 1708 in Dresden gelungen und 1710 die Königliche Porzellanmanufaktur in Meißen etabliert worden war, häuften sich die Bestellungen des Monarchen. Noch heute gilt die Porzellansammlung Augusts des Starken als die größte und bedeutendste der Welt. Sie umfasste einst 35000 Einzelstücke aus China, Japan und Meißen. Die Publikation zeichnet die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte sowie die Präsentation dieser einzigartigen Kollektion im Japanischen Palais zu Dresden nach.

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