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Typographie des Terrors. Plakate in München von 1933 bis 1945

Von Henning Rader, Thomas Weidner. Katalogbuch, Stadtmuseum München 2012.

23 x 32 cm, 296 Seiten, 226 meist farbige, Abb., geb.

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Als die »Hauptstadt der Bewegung« bot München dem Nationalsozialismus von Anfang an ein ideologisches Zentrum. Exemplarisch spiegelt sich diese Bedeutung auf Plakaten wider, in denen die Person Hitlers, die Macht der NS-Diktatur und die Verheißungen der »Volksgemeinschaft« ins Bild gesetzt wurden. Im Nationalsozialismus übernahmen nahezu sämtliche Plakate die Funktion von politischen Plakaten, die der Bevölkerung die Ziele und Wertvorstellungen der Machthaber ständig vor Augen führten. Sie sollten Ideologie sinnlich anschaulich und damit letztlich wirksam machen. Der Katalog präsentiert über 100 Plakate aus unterschiedlichen Bereichen wie Politik, Kultur und Wirtschaft, die in München zwischen 1933 und 1945 zum Anschlag kamen. Im Zentrum steht die Frage nach der Funktion und Wirkungsweise sowie die Gestaltung der Plakate im Nationalsozialismus. (Kehrer)

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