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Ursula Benker-Schirmer. Deutsche Tapisseriekunst des 20. Jahrhundert.

Hg. Katja Domdei. Weimar 2007.

17 x 24 cm, 216 S., durchg. farb. und s/w-Abb., pb.

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Nach Anfängen in der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein und an der Meisterschule für Kunsthandwerk in Berlin ging Ursula Benker-Schirmer (geb. 1927) 1952 zunächst nach Aubusson und damit in das unmittelbare Zentrum der europaweit ausstrahlenden Tapisseriebewegung um Jean Lurçat. Nach der Vervollkommnung ihrer Ausbildung in Paris bei Marcel Gromaire und Marc Saint-Saëns, in Nürnberg bei Irma Goecke als deren Meisterschülerin, gründete sie 1957 ihr eigenes Atelier in Marktredwitz. Aus diesem ging 1975 die Fränkische Gobelin Manufaktur hervor- mit dem Ziel, die Tapisseriekunst und die klassische Gobelintechnik zu verbinden und zu verbreiten. Der monumentale Versöhnungsgobelin für die Kathedrale von Chichester stellt das Hauptwerk Ursula Benker-Schirmers dar. In ihrer Manufaktur wurden neben zahlreichen eigenen Entwürfen auch die Entwürfe anderer Künstler umgesetzt, darunter so namhafte wie Henry Moore, Herbert Bayer und Georg Meistermann.

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