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  • Wie ich den Krieg gewann. DVD.
    Von Richard Lester. Produktion 1967.
    1 DVD, 1 Std. 46 Min., dt., engl., ital., span., Untertitel engl., franz., Dolby Digital mono, Widescreen.
    Versand-Nr. 1143581
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe ** (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Mit John Lennon, Michael Crawford, Roy Kinnear, Lee Montague, Jack MacGowran und anderen. Als er bei der Rheinüberquerung von seinen Kameraden im Stich gelassen wird, gerät ein unfähiger britischer Offizier in deutsche Kriegsgefangenschaft. Hier erzählt er die Geschichte seiner irrwitzigen Weltkriegs-Karriere. Diese führt von der ans Absurde grenzenden Ausbildung über die Errichtung eines Cricketfeldes im nordafrikanischen Kriegsgebiet bis hin zur Westfront, an der er schließlich praktisch alleine steht. Doch damit ist die Geschichte des irrlichternden Taugenichts in Uniform noch nicht zu Ende. Mit »Wie ich den Krieg gewann« gelang Beatles-Hausregisseur Richard Lester 1965 nicht nur der Prototyp des modernen Anti-Kriegsfilms, sondern auch ein echter Besetzungscoup: Kein Geringerer als John Lennon steht hier - statt an der Seite der Pilzköpfe - neben dem späteren »Condorman« Michael Crawford, was Lesters Film Jahre vor »M*A*S*H« und »Catch 22« zum Klassiker der absurden Kriegsgroteske werden lässt. Was Leutnant Goodbody an Erfahrung fehlt, versucht er durch Begeisterung wett zu machen. Als er in der Wüste Nordafrikas ein Cricket-Feld 100 Meilen hinter den feindlichen Linien anlegen soll, ist er entschlossen, den Befehl auch auszuführen. Von seinen Vorgesetzten im Stich gelassen, von seinen Untergebenen nicht für voll und von den Nazis auch noch gefangen genommen, wäre dazu allerdings etwas mehr von Nöten als sein unerschütterlicher Optimismus. Vielleicht hilft ja ein wenig unverschämtes Glück und »Mr. Selbstvertrauen«, der einfache Soldat Gripweed. »Boshafte Satire auf Militarismus, Heldenkult und Veteranensentimentalität; zugleich eine respektlose Demontage sämtlicher Kriegsfilmklischees.« (Lexikon des Int. Films) »Filmische Gegenüberstellung heroischer Phrasen und der brutalen Wirklichkeit des Krieges.« (Heyne Filmlexikon)

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