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Fotografieren in der DDR.

Hg. Sigrid Hofer, Martin Schieder. Dresden 2014.

17 x 24 cm, 136 S., 89 teils farb. Abb., pb.

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Welche Rolle spielte die Fotografie in der DDR zwischen ideologischer Bildpropaganda und Ausdruck eines individuellen Lebensgefühls, zwischen agitatorischer Dokumentation und künstlerischer Position, zwischen Staatsauftrag und Subkultur? In welche Traditionen der Moderne stellten sich die Fotografen, und welches visuelle Erbe haben sie hinterlassen? Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge greifen unterschiedlichste Forschungstendenzen auf. Die Autorinnen und Autoren wollen einen Blick schärfen, der nicht der Macht der Bilder und vor allem nicht ihren Mythen erliegt. Es ist ein Blick, der neben kunsthistorischen auch soziologische, kulturhistorische, diskursanalytische und bildwissenschaftliche Betrachtungsformen berücksichtigt.

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