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Helmut Newton.

Von Philippe Garner, Sarah Mower. Köln 2024.

14 x 19,5 cm, 192 S., zahlr. farb. Abb., geb.

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Das Buch zeigt Newtons Entwicklung hin zu einem nonkonformistischen, klugen und augenzwinkernden Fotografen, einem Voyeur und Satiriker, dessen Kameralinse widersprüchliche und entscheidende Aspekte von Haute Couture und High Society in den späteren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts einfing. Er saß als Auftragsfotograf, als »Gun for Hire«, wie er sich selbst nannte, seine persönlichen Perspektiven und Obsessionen visuell um, etwa die Idee der starken, selbstbewussten Frau . Sie wurden zu einem seiner zentralen Themen in seinen Modebildern. Seine erotisch aufgeladenen Szenarien waren oft angesiedelt im verführerischen Ambiente opulenter Apartments oder Grand Hotels, allen voran in Paris, Monte Carlo und Los Angeles. Ab Mitte der 1960er-Jahre machte sich Newton einen Namen in der Modewelt. Seine Arbeiten wurden in führenden Zeitschriften veröffentlicht, darunter Vogue Paris , Elle , Marie Claire, Nova , Queen und die britische Vogue . Ab Mitte der 70er-Jahre wurde er durch seine ersten Bücher und Ausstellungen noch bekannter. Seine Bilder verewigten zahlreiche Prominente aus der Welt der Schönen und Reichen, etwa Caroline von Monaco, Charlotte Rampling, Paloma Picasso und Karl Lagerfeld. (Text dt., engl., frz.)