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Jacob Holdt. United States 1970-1975.

Göttingen 2008.

21 x 25 cm, 191 Seiten, 90 Farbtafeln, geb.

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In den frühen Siebzigern mit nicht mehr als 40 Dollar in der Tasche fasste Jacob Holdt den Entschluss, durch die USA nach Südamerika zu reisen. Die amerikanische Kultur aber schockierte und faszinierte ihn so sehr, dass er fünf Jahre in den Vereinigten Staaten verbrachte. In seinen Briefen beschrieb er die Armut, die ihn umgab, so eindringlich, dass ihm sein Vater eine billige Amateurkamera schickte, um diese Zustände zu dokumentieren. Holdt vagabundierte als Anhalter durch die USA, freundete sich mit den Menschen an, die ihn bei sich aufnahmen und schuf fast nebenbei eines der eindringlichsten Porträts der amerikanischen Unterschicht. Mehr als 350 Häuser sah Holdt auf seiner Reise von innen, die Ghettos der Schwarzen genauso wie Millionärsvillen, Absteigen von Junkies oder Landhäuser, in denen sich geheime Zellen des Ku Klux Klan versammeln. (Text englisch)

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