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Zwischen Biedermeier und Gründerzeit. Deutschland in frühen Photographien.

Hg. Ulrich Pohlmann. Stadtmuseum München 2012/13.

24 x 28 cm, 368 Seiten, 350 farb. Abb., pb.

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Frühe Daguerreotypien, Portraitbilder auf Salzpapier, bezaubernde Stadt- und Landschaftsbilder von Flensburg bis München, vom Elsass bis Danzig, Architekturaufnahmen berühmter historischer Denkmäler und wunderbare Naturstudien - das Themenspektrum der Ausstellung und des Katalogbuches ist verblüffend vielschichtig, eine solch breit angelegte und fotohistorisch anschauliche Sammlung von Fotografien aus den ersten Jahrzehnten des Mediums - die hier präsentierte private Kollektion wurde über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren sorgfältig zusammengetragen hat es in Buchform bisher noch nicht gegeben. Aufgefächert in thematische Kapitel gibt es fotografische Highlights zu bewundern, von den meisterlich mit Licht gezeichneten Naturstudien von Georg Maria Eckert aus den 1860er Jahren über die hinreißend kostümierten Figuren der Märchenball-Bilder Joseph Alberts über rare Mappenwerke und Reise-Alben (besonders beliebt war der Rhein) bis hin zu den frühen Aufnahmen städtebaulicher Wahrzeichen von München oder Berlin namhafter Lichtbildner wie Franz Hanfstaengl oder Leopold Ahrendts. Eine Entdeckung sind neben den anonymen Porträts (wie z. B. das Bildnis einer Zirkusartistin oder des zünftigen Weinkellermeisters) besonders die Aufnahmen Georg Koppmanns von Hamburg, der ein ganzes Stadtviertel nicht nur in seiner architektonischen, sondern auch in seiner sozialen Struktur abbildet - ein in Zeiten kostspieliger Technik eher seltenes Projekt. Die Begleittexte stammen von den namhaften Fotohistorikern des deutschsprachigen Raums, darunter Bernd Stiegler, Esther Ruelfs und Bodo von Dewitz. Das lebendige Stück Kultur- und Fotografiegeschichte spricht Kenner wie Einsteiger gleichermaßen an, es vereint Heimatkunde, Geschichtswissenschaft und Fotografiegeschichte und ist ein wundevolles »Generationengeschenk«.

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