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Die Stephansburse. Die Sprache der Steine.

Von Marita Bombek u.a. Regensburg 2011.

17 x 24 cm, 112 Seiten, 20 Abb., davon 11 farbig, pb.

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Die aus der Zeit um 800 stammende »Burse« gehört neben dem Schatzkammerevangeliar, der Reichskrone und dem Reichskreuz zu den bedeutendsten Kunstgegenständen des Hl. Römischen Reiches deutscher Nation, doch ist sie bisher noch nie grundlegend untersucht worden. Die »Stephansburse« ist ein taschenförmiges Reliquiar, das in Wien in der Weltlichen Schatzkammer aufbewahrt wird. Ein Holzkern mit Aussparungen für Stephanus - Reliquien wurde mit Goldblech ummantelt und ist an der Front vollständig mit Edelsteinen und kleinen goldenen Dreiblättern besetzt. Auf den Seiten befinden sich getriebene figürliche Darstellungen. Die Monographie legt umfassend Quellenlage und Forschungsstand dar und kann so verschiedene Irrtümer und die Entstehung einiger Legenden aufklären. Hauptthema ist aber die »Edelsteinallegorese« der Burse, die hier entziffert wird und deren Analyse theologische und politische Aussagen ergeben, die auf die Vorstellungen Karls des Großen vom Kaisertum und dessen Auftrag zugeschnitten waren. (Schnell & Steiner)

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