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Israel und wir. Geschichte einer besonderen Beziehung.

Von Werner Sonne. München 2024.

14 x 21,5 cm, 212 S., geb.

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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Seit dem terroristischen Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und dem anschließenden neuen Gazakrieg wird in Deutschland intensiv über das Verhältnis zu Israel debattiert. Auf den Straßen und in den sozialen Netzwerken kam es zu einem unerwartet heftigen Ausbruch von Antisemitismus. Jüdinnen und Juden fühlen sich in Deutschland wieder bedroht. Die deutsche Politik stellte sich klar an die Seite Israels und bekräftigte den Ausspruch Angela Merkels, dass die Sicherheit Israels deutsche »Staatsräson« sei. Doch was heißt das konkret? Wie weit geht die Solidarität mit Israel? Sollte sie bedingungslos sein? Und kann sie das sein angesichts einer israelischen Regierung, der rechtsextreme Minister angehören? Deren umstrittene Reform des Verfassungsgerichts viele Israelis als Angriff auf die Demokratie interpretierten und die den völkerrechtswidrigen Siedlungsbau forciert? Was ist legitime Kritik und wo beginnt als Israelkritik verbrämter Antisemitismus? Werner Sonne war am 7. Oktober 2023 in Israel. Schon 50 Jahre zuvor hatte er als junger Reporter über den Jom-Kippur-Krieg berichtet, und nun wiederholte sich die Geschichte. Die Berichterstattung aus und über Israel ist ein Lebensthema des bekannten ARD-Journalisten. In diesem Buch beschreibt er die gesellschaftlichen Debatten der Gegenwart und lässt ihre wichtigsten Protagonistinnen und Protagonisten zu Wort kommen.