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Ambroise Vollard. Erinnerungen an Edgar Degas.

Übersetzt von K. Mühlemann. Nachwort von Götz Adriani. Wien 2012.

13 x 20 cm, 120 Seiten, 55 Abb., davon 45 farbig, pb.

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Ambroise Vollard (1865-1939) war nicht nur der historisch bedeutsame Kunsthändler zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der van Gogh, Gauguin, Cézanne, Picasso, Matisse und andere Größen der (nachmalig sogenannten) klassischen Moderne in seiner kleinen Pariser Galerie zum ersten Mal überhaupt in Einzelausstellungen zeigte. Er war auch Verleger und Autor. So verfasste er in der Nachfolge Alfred Jarrys neue UBU-Sottisen und schrieb Bücher mit Erinnerungen an seine Malerfreunde. Jenes über Edgar Degas erschien 1924. Erstaunlicherweise ist dieses Buch seit 80 Jahren vom deutschen Buchmarkt verschwunden. Nun liegt es in neuer Übersetzung vor, eine Trouvaille für alle, die den großen französischen Maler lieben, zusammen mit einem neu verfassten Nachwort von Götz Adriani, dem bekannten Degas-Experten, und zahlreichen, meist farbigen Abbildungen.

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