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Body Extensions - art, photography, film, comic, fashion

Hg. von Peter Stohler und Claudia Pantellini.

19,5 x 27 cm, 160 S., 80 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß., pb. (Text dt., franz.)

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Der Wunsch nach Veränderung, Verlängerung und »Perfektionierung« des menschlichen Körpers ist - wie Phänomene in Kunst, Mode und Design, aber auch in Film, Comic, und Fotografie zeigen - ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur geworden. Die Medien für »Body Extensions« sind vielfältig; sie verlängern entweder einzelne Körperteile oder die ganze Silhouette des Körpers - in der Kunst etwa durch raumgreifende Körperaufsätze im Rahmen von Performances (Rebecca Horn), in der Mode z.B. durch Bekleidung, die den Körper verformt (Vivienne Westwood), oder durch Schuhe, Schmuck und Accessoires. Neben den auf den Körper aufgesetzten Objekten untersucht die Publikation aber auch Erweiterungsformen, die den Körper selbst transformieren. Auch wenn solche »Erweiterungen«, etwa Body Building oder die Schönheitschirurgie, mittlerweile sehr verbreitet sind, verbleiben hier Tabu- und Grenzbereiche, die - wie bei der Französin Orlan - wiederum zum Thema künstlerischer Auseinandersetzung werden. Die Publikation zeigt in reich bebilderten Essays und aufschlussreichen Interviews Formen von realer oder zeichenhafter Körpererweiterung und sucht aus sehr unterschiedlichen Perspektiven nach Erklärungen für diese »Perfektionierung«. Der Spiegel schreibt merkt zum Thema an: Leider, leider ist jeder Körper, und werde er auch mit faltenstraffendem Botox gepäppelt, immer noch sterblich. Eine Amerikanerin mit dem drolligen Künstlernamen Natasha Vita-More, ein weiblicher Pygmalion, hat der Evolution nachgeholfen und den Prototyp für einen »Zukunfts-Body« entworfen, den »Primo 3M+«. Zu dessen Sonderausstattung gehört ein 24. Chromosomenpaar; Organe lassen sich leicht auswechseln, und eine extreme Langlebigkeit wird garantiert. ... Mag der Durchschnittsmensch auch am eigenen Verfall verzweifeln, Primo weiß, ein perfekter Körper allein macht ohnehin nicht glücklich. Er besitzt, und dafür muss kein Aufpreis bezahlt werden, einen »turbogeladenen Optimismus«. (Der Spiegel)

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