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Die römischen Bogenmonumente der Gallia Narbonensis in ihrem urbanen Kontext.

Von Annette Küpper-Böhm. Espelkamp 1996.

30 x 21,3 cm, 238 S., mit 102 Abb., geb.

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Südgallien gilt als ein Musterbeispiel einer Region, die sich rasch und auf allen Gebieten der Romanisierung öffnete. Die Bogenmonumente, vor allem der frühen römischen Kaiserzeit, spielen als zum Teil heute noch erhaltene Zeugen dieser Hinwendung zur Italischen Hochkultur eine wichtige Rolle. Sie stellen nicht, wie oft behauptet, Symbole der Unterwerfung dar, sondern signalisieren vielmehr die Bereitschaft der einheimischen Eliten, sich fortan als »Römer« zu fühlen.

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