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Eine Revolutionsballade. Mexico 1914.

Von John Reed. Frankfurt a.M. 2005. Aus der Reihe »Die Andere Bibliothek«, Band 247.

13 x 21,5 cm, 351 Seiten, Leder.

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»Mein sehr verehrter und geschätzter Herr! Sollten Sie es wagen, die Stadt Ojinaga zu betreten, so werde ich Sie mit dem Gesicht an die Wand stellen lassen, und es wird mir persönlich ein großes Vergnügen sein, Furchen in Ihren Rücken zu schießen«, schreibt dem Verfasser ein mexikanischer General. »Dennoch«, sagt der Reporter, »watete ich eines Tages durch den Fluß und stieg zur Stadt hinauf«. So beginnt John Reeds Bericht von einer Revolution, an die sich in Europa kaum noch jemand erinnert. Der siebenundzwanzigjährige ahnungslose Amerikaner stürzt sich in die ersten Scharmützel eines blutigen, wirren, grausamen Bürgerkriegs, der zehn Jahre dauern sollte. Er hat kein revolutionäres Heldenepos geschrieben, sondern die Chronik eines tragikomischen Tohuwabohus, voller Sympathie mit den Kämpfern, Opfern und Randfiguren des Aufruhrs. Sein unbefangener Blick, sein Mut, sein balladesker Stil und sein Humor bringen dem Leser eine ferne Welt näher, als es die faktenreichste Historiographie vermag. Limitierte Auflage (999 Exemplare).

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