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Friedensbilder in Europa 1450-1815. Kunst der Diplomatie - Diplomatie der Kunst.

Hg. Hans-Martin Kaulbach u.a. Ausstellungsbegleiter, Staatsgalerie Stuttgart 2012.

21 x 27 cm, 216 Seiten, 150 meist farb.Abb., pb.

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Versand-Nr. 577995
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Zwischen 1450 und dem Wiener Kongress 1815 wurde in Europa immer wieder intensiv um Frieden gerungen. Friedensschlüsse waren spektakuläre Ereignisse, begleitet von Zeremoniell, Feierlichkeiten und einer überreichen Publizistik. Frieden wurde dabei auf vielfältige Weise visualisiert, oft unter Verwendung antiker Motive. Seit dem Westfälischen Frieden 1648 erschienen vermehrt illustrierte Flugblätter und Bildreportagen dokumentierten das Handeln der Diplomaten auf europäischen Friedenskongressen. Das Buch veranschaulicht dies mit »Friedensbildern« in den Medien der Frühen Neuzeit, darunter allegorische Titelblätter, Triumphwagen, Bildberichte in Chroniken, Almanache, Porträtstiche von Gesandten, englische und deutsche Karikaturen sowie Medaillen. »... so wünsche ich, dass die ganze Welt in Frieden lebte und dass wir statt eines eisernen ein goldenes Zeitalter hätten« (Peter Paul Rubens).

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