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Gefangene Bilder. Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg.

Hrsg. Benedikt Burkard u.a. Schriften des Historischen Museums Frankfurt, Band 35. 2014.

25 x 32 cm, 160 Seiten, zahlr. teils farb. Abb., geb.

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Höchst ungewöhnliche Porträts von zehn französischen Kolonialsoldaten werfen Fragen auf: Wie sind diese Menschen aus Nord- und Westafrika in das Geschehen des Ersten Weltkriegs involviert gewesen? Warum wurden sie in speziellen Lagern von den anderen Kriegsgefangenen separiert? Welches Interesse hatten Wissenschaftler an den Gefangenen aus den Kolonien? Was untersuchten sie und wofür wurden die Ergebnisse ihrer Forschungen verwendet? Die Fotografien von beeindruckender Qualität zeigen, wie Krieg und Kolonialismus die Wissenschaft beeinflussten und wie umgekehrt die Arbeit von Forschern der Kriegspropaganda diente. Das Buch versammelt Beiträge von renommierten Autoren aus Deutschland, Frankreich, den USA und dem Senegal, die diesen Fragen nachspüren.

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