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Ich kann nicht vergeben. Meine Flucht aus Auschwitz.

Von Rudolf Vrba. Vorwort v. Beate Klarsfeld. Frankfurt am Main 2010.

14 x 21 cm, 528 Seiten, geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe


Versand-Nr. 703494
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein einmaliges Erinnerungsdokument. Es erzählt, wie ein erst 17-jähriger Slowake in Auschwitz überlebte. Wie er sich vor der Willkür der SS und ihren Kapos schützte, wie er Strafen und Krankheiten überstand, sich bei den Widerstandskämpfern im Lager Respekt verschaffte und sogar einen seltenen Augenblick der Liebe erlebte. Mehr noch: wie er es als einer der wenigen schaffte, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler dieser hermetisch abgeriegelten Hölle zu entfliehen. Doch dieser junge Mann war nicht allein auf seine Freiheit bedacht, sondern versuchte alles, um die letzte große Massenmordaktion der Nationalsozialisten, die Deportation der ungarischen Juden, zu verhindern. Tatsächlich rettete der im April 1944 erstattete »Vrba-Wetzler-Bericht« hunderttausend Menschenleben. Dieses Buch ist »für mich eines der prägendsten, erschütterndsten Leseerlebnisse über den Holocaust.« (Claude Lanzmann)

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