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Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz.

Hg. Raphael Gross, Svend Hansen, Michael Lenarz, Patricia Rahemipour. Frankfurt am Main 2014.

17 x 24 cm, 480 S., 200 Abb., pb.

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Archäologische Zeugnisse für jüdisches Leben in den römischen Provinzen nördlich der Alpen sind rar. Historische Quellen wie das berühmte Dekret Kaiser Konstantins des Großen über die jüdische Gemeinde in Köln aus dem Jahr 321 n. Chr. belegen jedoch, dass Juden in dieser Region des Römischen Reiches lebten. Neue Funde, die die lang gesuchte Verbindung zwischen archäologischen und geschichtlichen Zeugnissen herstellen, werden ab Dezember 2014 erstmals in einer umfassenden Ausstellung gezeigt, die vom Jüdischen Museum in Frankfurt am Main in Kooperation mit der Römisch-Germanischen Kommission konzipiert wurde. Die Präsentation folgt dem »Licht der Menora«, dem spätantiken Leitsymbol des Judentums. Ausgehend von Rom und Jerusalem, führt die Spur der Objekte in die römischen Provinzen - in die heutige Schweiz, nach Österreich und Ungarn - und schließlich ins ehemalige Germanien.

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