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Ludwig II. und Richard Wagner. 1864-1865.

Von Sebastian Röckl. Faksimile-Reprint. München 1986.

15,5 x 21,5 cm, 161 Seiten, 12 s/w-Abb., fadengeheftet, geb., Goldprägung.

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Bayerns Märchenkönig Ludwig II. und der Komponist und Kapellmeister waren Freunde, und es war Ludwig, der dafür sorgte, dass der hochverschuldete Musiker vor seinen Gläubigern zur Ruhe kam und weiterhin sein Werk vervollständigen konnte. Dieser schöne Nachdruck ist die Nacherzählung dieser Freundschaft, die vom jungen König angestrebt wird: »Ich will Richard Wagner kennen lernen.« Der König ließ Wagner ein Landhaus einrichten, nicht weit entfernt von seinem Schloss Berg am Starnberger See. Wagner war oft im Schloss zu Gast und spielte für den König. Dieser wünschte sich von ihm die Vollendung seines »Rings des Nibelungen«. Ludwig II. wollte alle Kosten dafür übernehmen. Der schön als Nachdruck wiedergegebene Band (mit goldenem Vorsatzpapier!) schildert die kurze Verbindung des blutjungen Königs mit dem viel älteren Künstler und ist eine so unterhaltsame wie erhellende Lektüre. (Schrift Fraktur).

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