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Philosophie des verbotenen Wissens.

Von Konrad Paul Liessmann. Wien 2000.

21,8 x 14,3 cm, 381 S., geb.

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Ich weiß etwas, was du nicht weißt. Dies ist der Kindervers, der neckisch damit lockte, dass Zurückgehaltenes die Neugier weckt. Ich weiß etwas, was du nicht wissen darfst: Dies ist die Formel, nach der Wissen sich in Macht verwandelte und die einstmals die Grundfigur pädagogischen Schutzdenkens wurde - es ist nicht gut, in jungen Jahren zu viel zu wissen. Ich weiß etwas, was ich nicht wissen darf: Das war Nietzsches Problem, das in »Philosophie des verbotenen Wissens« ausarbeiten wollte. Dazu ist er nicht mehr gekommen. Inspiriert von Notizen aus Nietzsches Nachlass, entwirft Konrad Paul Liessmann mit diesem Buch eine Philosophie, die gerade nicht um das Wahre, Gute und Schöne kreist, sondern eine Theorie des Unwahren, eine Ästhetik des Unschönen und eine Ethik des Bösen ins Zentrum drückt.

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