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Solange wir zu zweit sind. Friedrich der Große und Wilhelmine Markgräfin von Bayreuth in Briefen.

Von Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen (Hg.) u.a. München 2003.

23 x 15,5 cm, 296 S., mit 48 Abb. und Faksimiles, geb.

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Versand-Nr. 327514
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

»Ich habe Dich nie so geliebt wie jetzt...« Selbst in seiner Hochzeitsnacht schrieb der Kronprinz seiner Schwester, die den Markgrafen von Bayreuth heiraten musste, damit Friedrich von seinem Vater aus der Haft entlassen wurde, zärtlichste Zeilen. Wie aus der 30 Jahre andauernden Korrespondenz hervorgeht, sehnte er, seit 1740 König von Preußen, noch während des Siebenjährigen Krieges den gemeinsamen Tod mit ihr herbei. Der Briefwechsel wirft neues Licht auf das Leben seiner Schwester Wilhelmine, einer der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit. Sie schuf die Basis des kulturellen Bayreuth, ließ das Opernhaus erbauen und komponierte Opern. Wie die Briefe zeigen, war sie in Friedrichs hoffnungslosesten Momenten während der Kriege seine politische Beraterin und emotionale Stütze, schrieb somit auch deutsche Geschichte.

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