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Westbindungen im spätmittelalterlichen Europa. Auswärtige Politik zwischen dem Reich, Frankreich, Burgund und England in der Regierungszeit Kaiser Sigmunds.

Von Martin Kintzinger.

17,2 x 24,5 cm, 484 S., geb.

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Stuttgart 2000. Was kann auswärtige Politik für eine internationale Verständigung und die Sicherung des Friedens leisten? Im gesellschaftspolitischen Kontext wie in der geschichtswissenschaftlichen Diskussion stehen Themen zur Außenpolitik derzeit im Zentrum des Interesses. Die vorliegende Studie untersucht Vorstufen moderner Außenpolitik im spätmittelalterlichen Westeuropa. Sie wurden entwickelt aus gewachsenen Beziehungsnetzen im Adel und zwischen den Höfen und aus kulturellen Handlungsmustern politisch-diplomatischer Kommunikation, die international anerkannt waren und verstanden wurden.

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