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Wie der Esel wohl hieß?

Ungeklärte Rätsel und offene Türen um und in das Maulbronner Kloster. Von Günther Mahal. Freiburg 1996.

26,5 x 21,5 cm, 88 S., zahlr. s/w Abb., geb.

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Zwischen historischen Fotografien von Jakob August Lorent aus dem Jahr 1865 und neueren Aufnahmen von Uta Süße-Krause, über 120 Jahre später, geht Günther Mahal einigen Geschichten rund um das Maulbronner Kloster auf den Grund, das seit 1993 zum UNESCO-Welterbe zählt und heute zu den berühmtesten Baudenkmälern Deutschlands zählt. Der Sage nach haben ein Esel und die List der erbauenden Mönche zu seinem Entstehen geführt. Der Eselsbrunnen im Klostergarten und ein Relief am Tor zur Klosterkirche erinnern heute noch daran.